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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:17.09.26 18:25 IP: gespeichert
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Hallo liebe Forenmitglieder. Ich hab mich entschlossen nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte zu schreiben. Wer meine alten Geschichten („Ab in den Süden“ und „Die Rückkehr“) kennt weiß welche Thematik ich immer bespiele. Hier kommt demnächst der erste Teil meiner neuen Geschichte. Ich habe schon einige Kapitel fertig, für weitere Teile steht auf alle Fälle schon das Konzept.
Der Titel: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
Ich freue mich bei den einzelnen Kapiteln immer über Rückmeldungen. Ansonsten wünsch ich allen Lesern viel Spaß.
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| zrx-till |
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Fachmann
   Salzgitter

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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 09:54 IP: gespeichert
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Ich freue mich drauf !
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 297
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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 13:41 IP: gespeichert
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Ich auch.Bin sehr gespannt.
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Sklavenhalterin
   im wilden Südwesten
 ♥ slave to love ♥
Beiträge: 1559
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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 17:02 IP: gespeichert
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Vorschuss- oder Vorschluss-Lorbeeren - NÖ!
hä? von VerschlUss hatte hier niemand geschrieben!
Kann es sein, dass Deine erwähnten Stories hinter dem 18+Riegel stehen?
Vielleicht könntest Du dann freundlicherweise stichwortartig diese "Thematik/en" jugendfrei outen, also nur "Andeutungen", damit das nicht wieder direkt hinter eisernen Vorhängen landet.
Danke!
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Die Sonne scheint nicht jeden Tag
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Datum:18.09.26 18:37 IP: gespeichert
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Teil 1;
Ich war jetzt schon seit einer einiger Zeit als Diener, Haussklave oder auch Lakai hier „angestellt“. Im großen und ganzen eine reine Horrorshow, die aber jeden Tag neue Tiefpunkte erwarten lies. Aber erst mal eine kurze Darstellung der Situation für euch, um diese auch nachvollziehbar zu machen.
Gekauft wurde ich von meiner Herrschaft in einem sogenannten Sklavenhaus. Das ist eine Art Kaufhaus nur für Sklaven. Alle, die zum Verkauf angeboten wurden, waren in einem großen Raum untergebracht, so eine Art Warenlager. Auf einer umlaufenden Empore standen bewaffnete Wächter. Die machten auch rigoros von ihren Schusswaffen gebrauch wenn mal einer von den Sklaven nicht spurte. Zwischen uns liefen zudem noch einige weitere Wächter herum. Die hatten nur Knüppel, Ruten oder schwere Peitschen dabei, die ebenso bei schon geringsten Vergehen zum Einsatz kamen. Alles war uns verboten. Kein Gespräch, keine unerlaubte Bewegung.
Nicht mal zur Toilette durfte man außerhalb bestimmter Zeiten. Wobei Toilette für das Teil mehr als euphemistisch zu sehen ist. Ein Balken über einer Rinne aus der es auch furchtbar stank. Einmal pro Tag wurde die ausgespült, der gesamte Dreck, Fäkalien und Urin landete dann in einer großen Grube, die mit Betonbalken abgedeckt waren. So was kannte ich bisher nur aus Viehställen mit den
sogenannten Spaltenböden.
Wer danach zu einer Verkaufsverhandlung gebracht wurde bekam noch eine besondere Behandlung. Alle Sklaven im Lager hatten einen schweren Eisenring mit seiner Nummer um den Hals, fest vernietet. Das hatte sehr weh getan als die glühenden Nieten eingeschlagen wurden. Aber so kam niemand auf die blöde Idee den Ring wieder abzunehmen. An diesem Ring waren noch mehrere Ösen und D-Ringe befestigt. Zusätzlich hatte jeder Sklave noch Ringe der gleichen Art um seine Handgelenke.
Alle Delinquenten waren nackt. Dann wurde bei jedem eine Führungskette an dem Halsring mit einem Vorhängeschloss verbunden und zur finalen Vorbereitung geführt. Neben dem Becken für unsere Ausscheidungen war noch ein Waschplatz. Mit einem Hochdruckreiniger, der auch gleich ein Reinigungsmittel enthielt, wurden wir auf Vordermann gebracht. Immerhin war es biologisch abbaubar wie ich auf einer Flasche mit dem Mittel lesen konnte. Es floss ja auch zu der Brühe die später als Gülle verwendet werden sollte wie aus dieser Anordnung ersichtlich war. Immerhin war der Druck nicht auf das Maximum eingestellt und die Temperatur war auch erträglich wie ich bei der ersten Bekanntschaft mit der Maschine feststellen konnte.
Trotzdem war das Prozedere äußerst erniedrigend. Es waren ja auch noch unsere Arme an der Zentralen Sicherungseinheit – dem Halseisen – angeschlossen. Ein großer Fön wie bei einer Autowaschanlage trocknete uns alle, eine Sklavin die fest zu dem Haus gehörte richtete noch bei allen Sklaven die Haare und besprühte noch jeden mit einem lockenden Parfüm. Als letztes wurden wir noch zu einem Zug zusammengefesselt und die Armen wieder gelöst,
So ging es dann in die Verkaufsarena. Auf der Bühne standen wir erst mit gesenkten Kopf, auf ein Klatschen in die Hände knieten wir uns alle auf den Boden, senkten die Stirn ebenfalls bis auf die Erde und streckten unsere Arme weit nach vorne. Ebenfalls als Zeichen unserer Demut gegenüber den Käufern.
„Meine lieben Freunde! Es ist schön das ihr wieder so zahlreich erschienen seid und ich verspreche euch dass es sich wie immer lohnt bei unserem Markt teilzunehmen. Wir haben wie immer nur beste Ware, alle Sklaven wurden von unserem bewährten Arzt genauestens in Augenschein genommen und er kann über jeden nur das Beste sagen. Kein Sklave hat ansteckende Krankheiten. Es gibt niemand mit sonstigen körperlichen Auffälligkeiten wie hinken oder schielen und auch sonstige Behinderungen hat keiner. Nicht einmal schnarchen tun sie.“
Nach dieser schnippisch Einführung lachte die Gnädige Frau erst einmal. Die Kaufinteressenten schmunzelten auch vernehmlich.
„Und was natürlich nicht zu vergessen ist, meine lieben Freunde, unsere Sklaven sind diesmal speziell für Diener oder sonstige Arbeiten im Haus ausgebildet. Natürlich nur die solide Grundausbildung, ich weiß ja nicht wozu ihr sie speziell einsetzten wollt. Aber sie sind alle lernfähig und auch lernbereit. Wenn sie das nicht machen wollen nehmen wir die Ware wieder zurück.“
Eine kleine rhetorische Kunstpause.
„Aber da braucht ihr keine Angst haben, bisher haben wir noch keinen unserer Verkäufe zurückbekommen, eher fragten manche nach ob sie noch weitere Exemplare von uns haben können.“
Eiskalt lief es mir bei dieser Beschreibung den Rücken runter. Wie ein Pfund Aufschnitt wurden wir angepriesen.
„Jetzt mal zu unserem heutigen Angebot. Alle sind jung, kräftig und sie sind alle auch recht ansehnlich. Dazu hab ich noch ein besonderes Schmankerl.“ Sie klopfte mit ihrem Stock auf drei junge Frauen die auch auf dem Boden kauerten.
„Los, aufstehen.“ Zaghaft erhoben sich die drei. Die Kette war so lang dass sie sich aufrichten konnten. Eingeschüchtert sahen sie aus. Sie wurden aus der Schlange herausgelöst und separat fixiert.
„Das sind drei besondere Schätzchen. Die sind nämlich alle noch Jungfrauen. Ihr könnt sie euch noch ansehen. Die werden ganz zum Schluss versteigert. Aber das soll unsere anderen Schätze nicht schmälern, die sind auch alle von bester Qualität. Unsere Firma achtet immer dass nur beste Ware zum Verkauf steht. Alle sind gehorsam, sehr dienstbeflissen und auch äußerst devot.“
Nach einer kurzen Pause, die die Spannung unter den Kunden noch steigern sollte, fuhr sie fort: „Um euch das zu zeigen könnt ihr einen Test machen. Mein Damen und Herren, ihr könnt euch ein paar heraussuchen und das Objekt dann testen.“ Sie klatschte mit den Händen. „Los, alle aufstehen und präsentieren. Also, wen wollt ihr nehmen?“
Schnell hatten wir uns alle hochgerappelt und verbeugten uns auch ganz tief vor den Herrschaften. Die Frauen unter uns machten einen sehr devoten und tiefen Knicks. Alle standen wir in der uns antrainierten Grundstellung. Leicht gespreizte Beine, Arme hinten in Nacken verschränkt und den Kopf gesenkt. Natürlich alle komplett nackt und auch am ganzen Körper rasiert. Nur auf den Kopf wuchsen die Haare ungezügelt weiter. Eine mehr als beschämende Präsentation unser selbst.
Die Moderatorin dieser Veranstaltung stolzierte vor uns, hin und her, her und hin. In der Hand als Symbol ihrer Macht eine Gerte, die wir alle während unserer Vorbereitung und Grundausbildung schon zur genüge in Aktion gespürt hatten und die stets Angst und Horror unter uns verbreitet hatte. Im Vorbeigehen strich sie mit der Spitze dieses Marterinstruments über unsere empfindlichsten Stellen oder hob auch damit bei den Frauen ihre Titten an. Was bei den Männern angehoben wurde kann sich jeder leidlich ausmalen. Die Reaktionen waren total unterschiedlich. Manche Frauen bekamen total harte Brustwarzen, die anderen wurden vor Panik käsebleich. Bei den Männern gab es ebenfalls unterschiedliche Präferenzen. Bei manchem bekam der Pimmel die maximale Größe des jeweiligen Eigners, der nächste begann vor Angst zu pinkeln.
Die Herrin goutierte das mit einem breitem Grinsen. Sie wusste genau was sie tat, es gab anscheinend immer einige Sklaven die eine masochistische Neigung hatten und diese Objekte waren bei den Käufern auch sehr begehrt. Zu meiner eigenen Schande muss ich sagen dass ich auch zu dieser Gruppe gehörte, die sofort in der Form auf diesen Reiz mit der Gerte reagierte. Mein Zipfel lieferte sogar das erste Schmiermittel, die Sehnsuchtstropfen glänzen an der Spitze.
„Meine lieben Freunde. Ihr seht dass ich nicht zu viel versprochen habe. Wir haben wie immer eine erstklassige Auswahl bereit gestellt. An wem wollt ihr nun ausprobieren wie es funktioniert?“
Mit einem fragenden Blick sah sie die Interessenten an. Schnell kam der erste Vorschlag. Es war ihr schon vorher klar wer ausgewählt werden sollte.
„Das mit der glänzenden Eichel soll sich hier mal einen ruterholen, mal sehen ob es auch sein Versprechen einlösen kann.“
Ein begeistertes Johlen und mit den Füssen stampfen zeigte die Zustimmung mindestens der meisten Kunden auf. Ein weiterer Vorschlag wurde gar nicht mehr in Betracht gezogen. Zwei Helfer der Chefin lösten mich aus der Schlange raus und brachten mich nach vorne. Mein Penis war immer noch steinhart und so groß wie selten.
Anfeuerungsrufe und rhythmisches Klatschen unterstützten mich. Begeisterung bei mir war sicherlich nicht erkennbar. Die Gerte auf meinem Hintern erinnerte mich an meine Stellung und meine Pflicht. Trotz des emotionalen Drucks wurde mir nach einiger Zeit heiß am ganzen Körper. Fast explosiv schoss der Saft aus mir hervor, Viel wie selten zuvor kam heraus. Wir Männer trugen bis zum Auftritt auf dieser Bühne Tag und Nacht Pimmelkäfige, die erst kurz vor unserer Präsentation abgenommen wurden. Daher war der Druck und die Menge des Spermas nicht ganz so überraschend.
Alle klatschten und lachten und waren richtig vergnügt.
„Jetzt brauchen wir nur noch einen Genießer der die Sauerei wieder fein säuberlich wegmacht.“ Ganz spontan war die Anregung aus dem Forum gekommen. Madame nahm die Idee dankbar an um die Folgsamkeit ihrer Eleven zu zeigen.
„Ich brauche zwei Freiwillige die die Reinigung übernehmen.“ Sie zeigte auf zwei aus der Sklavengruppe.
„Du und du, ihr wollt euch doch von eurer besten Seite präsentieren. Ihr seid doch sicher die freiwilligen Helfer die wir hier noch brauchen?“ Es war zwar als Frage formuliert, aber jeder verstand es als dass was es gemeint war. Widerspruch war bei so einer Frage der Herrin nicht erlaubt und nicht möglich. Jeder Sklave hatte im Rahmen seiner Ausbildung gesehen was es bedeutet sich bei so was zu widersetzen und keiner wollte das an sich selbst erleben.
Schnell zeigten die beiden ihr Einverständnis und waren auch nach vorne gebracht. Die Reihe der wartenden Sklaven war jetzt doch schon auf einen übersichtlichen Rest geschrumpft. Aber so konnten wir wenigstens unsere Eignung für den neuen Besitzer vorführen. Die beiden knieten sich vor ihrer Herrin, um deren Anordnung zu Empfangen.
Alle, wirklich alle – Sklaven und Käufer – hatten sich gewundert wieso sie für so was gleich zwei 'Helfer' brauchte. Sie gab dem einen einen leichten Klaps, eher mittelleichten Schlag mit ihrer Gerte. Ihm sollte ja bewusst sein als was er hier gezeigt wurde. Man sah nur den roten Striemen auf dem Rücken ohne dass es blutete
„Du gehst jetzt zu den Safttropfen und leckst alles ganz sauber auf. Es wird genau kontrolliert und auf dem lackierten Boden sieht man jeden noch so kleinen Tropfen. Und du...“ damit wandte sie sich an den zweiten Sklaven „du darfst dem Verursacher der Sauerei sein Rohr auch schön säubern.“ Der erste krabbelte an seine Arbeitsstelle. Seine ganze Körperhaltung strahlte nur noch Ekel und Widerwillen aus. Trotzdem leckte er mit der Zunge über den Boden. Blitzeblank war alles. Nicht nur die frisch verteilte Flüssigkeit war weg, alles im Umkreis war wie frisch geputzt. Ich war inzwischen schon fast froh dass ich nur öffentlich masturbieren durfte.
Obwohl, alles war bei mir auch noch nicht vorbei. Der zweite sollte mich noch waschen. Auch öffentlich, wieder mehr als peinlich. Der betroffene Sklave kauerte immer noch auf dem Boden. Suchend nach Wasser, Seife, Waschlappen und Handtuch Ausschau haltend. Nichts war weit und breit zu sehen. Vorsichtig lugte er hoch zu seiner Herrin, eigentlich war es einem Sklaven ja streng verboten seiner Herrschaft direkt ins Gesicht zu blicken.
Diesmal war es anders. Sehr wohlwollend erwiderte sie seinen Blick. Sie lächelte ihn sogar an, alles war gut, sogar bestens. Als gut erzogener Sklave war dies ja so ziemlich die größte Wertschätzung, man kann schon Belohnung sagen, für sein Verhalten das man von seinem Besitzer erwarten konnte. Der Sklave empfand es ebenso, sein vorher verspannter Körper verwandelte sich fast in eine leichte Wolke. Das reine Glücksgefühl erfüllte ihn, wann bekommt denn so einer wie er nun schon ein Lächeln von so einer hochstehenden, edlen Gnädigen Frau geschenkt. Ich als nur Beobachter war dem Kerl richtig neidisch. Mir wurde die Gnade eines gütigen Lächelns noch nie gewährt. Vielleicht würden meine neuen Besitzer so großzügig sein. Nur bei dem Gedanken lief mir schon ein Schauer des Glücksgefühl über den Körper, dem Diener dort unten auf dem Boden erging es wahrscheinlich ähnlich.
Dieser Zauber verflog aber schneller als wir uns das vorstellen mochten. Das Lächeln der Sklaventreiberin verwandelte sich in eine Fratze, die leichten Schleierwolken der Freuden verwandelten sich abrupt in düstere Gewitterwolken für uns. Es gibt halt im kleinsten Bereich etwas dass zur Gemeinheit umgeformt werden kann. Aus dieser Maske machte sie jetzt eine eindeutige Mimik. Langsam streckte sie ihre Zunge hervor, leckte sich genießerisch um ihre Lippen und zeigte mit ihren Fingern auf meine Mitte. Grinste dann richtig boshaft. Dem Sklaven auf dem Boden wich jede Farbe aus dem Gesicht.
Aller Zweifel musste zurückgesteckt werden. Widerwillig robbte er sich zu mir her. Da es der Chefin zu lange dauerte, beschleunigte sie sein Engagement mit einem kräftigen Tritt in den Hintern. Ich wusste nicht genau wo sie traf. Die Arschbacken, die Ritze oder die Weichteile die dazwischen hängen. Es tat auf alle Fälle ziemlich weh. Sie trug Cowboystiefel die richtig spitz waren. Genau so spitz wie die Stiefel war auch der Aufschrei bei dem Treffer. Vor mir richtete er sich auf die Knie auf und stülpte seine Lippen über meine Eichel. Ich spürte wie er mit seiner Zunge über mich streichelte.
„Tiefer!“ kam von der Chefin die Anweisung. Der arme Kerl befolgte es zwangsläufig. Tief war ich in seinem Mund. Die Gäste fielen auf diese Vorgabe mit großer Euphorie ein. „Tiefer! Tiefer!“ riefen und klatschen sie, feuerten den Kerl richtig an. Mehr Begeisterung konnte ich bei ihm trotzdem nicht feststellen.
Bei mir selbst jedoch schon. Die schmeichelnden Lippen, die massierende Zunge, die erotisch prickelnde Gesamtstimmung brachte mich wieder in Wallung. Der Rhythmus aus dem Hintergrund stimulierte mich zusätzlich. Es war mir in diesem Moment völlig egal wer sich da unten mit mir vergnügte. Mann oder Frau, jung oder reif. Ich spürte nur wie ich langsam wieder total hart wurde und sich erneut ein kräftiger Druck aufbaute. Die Anfeuerung von hinten steigerte sich auch immer mehr. Ich hatte den Eindruck dass auch das Leckermaul an mir davon doch noch angestachelt wurde. Ganz tief in ihm drinnen explodierte ich wieder. Wir beide waren richtig verschwitzt inzwischen.
Die Zuschauer erkannten auch was bei uns passierte. Ihr Stakkato änderte sich, wurde aber mit der gleichen Inbrunst weiter verfolgt. Nur hieß jetzt nicht mehr 'Tiefer' sondern alle brüllten nur noch „Schlucken! Schlucken!“ Um auch zu verstehen was gemeint war stand die Herrin mit der Peitsche hinter dem armen Tropf und schlug im Takt der akustischen Unterstützung vorsichtig auf den Rücken des Sklaven. Als letztes musste er dann noch vorsichtig mein ganzes Gemächt sauberlecken. Dann durften wir uns noch sehr devot bei den Gästen der Gnädigen Herrin für ihr Aufmerksamkeit bedanken.
Jetzt wurden wir wieder in den Reihe mit eingeschlossen. Die gesamte Ware war jetzt zum Verkauf bereit. Die Kunden waren wirklich in bester Stimmung was auch durch die Inszenierung beabsichtigt war. Dadurch konnten auch die besten Preise bei der Versteigerung erzielt werden und zudem sprach sich so eine Show auch für die Zukunft herum und der Wettbewerb um den Kauf von Sklaven bei diesem Anbieter für das nächste mal sicherlich noch stärker befeuern wird.
Jetzt kam der eigentliche Höhepunkt der Veranstaltung, der ursprüngliche Anlass für die Zusammenkunft: die Versteigerung von uns Sklaven. Hier lief die Herrin zu ihrer wirklichen Hochform auf. Sie wusste dass die meisten Besucher entweder auf mich oder - noch viel mehr – auf meinen Spielkameraden von der vorherigen Vorführung fixiert waren. Zudem standen am Rande immer noch die drei Jungfrauen zur Disposition. Im Hinblick auf diese drei Frauen sah man bei manchem der kaufinteressierten Gnädigen Herren auch schon ein starkes Interesse an diesen Sklavinnen. Ihnen lief schon schier der Geifer aus dem Mund und ihre Hose war auch schon fast zum zerreißen gespannt.
Der erste der zum Verkauf angeboten wurde, war ein nicht mehr ganz junger Mann. „Dieses Prachtstück von einem treuen, gehorsamen und sehr devoten Sklaven ist die Zierde jedes Haushaltes. Ihr sagt, der ist ja schon alt, aber das täuscht. Er kann noch alles wie ein frischer Teenager erledigen und hat aber trotzdem den Vorteil seines Erfahrungsschatzes. Los, zeig dich mal den Herrschaften etwas genauer.“ Schnell lief er zu der wartenden Kundschaft, verbeugte sich tief, besser gesagt er ging vor ihnen auf die Knie und küsste allen die dreckigen Schuhe. Einer schlüpfte noch schnell heraus um seine dampfenden Socken dem Sklaven in den Mund stecken zu können. Mit dieser Aktion hatte er auf alle Fälle die Lacher auf seiner Seite. Danach wurde er noch begrapscht und auf verschiedene Verwendungszwecke getestet. Danach ging es zum Verkauf.
„Also bevor wir hier zum Geschäft kommen, noch ein kleines Zusatzangebot. Das gilt für alle eure zukünftigen Diener. Die genauen Details sag ich dann zum Schluss. Wir können bei jedem Sklaven noch Modifizierungen machen zu einem sehr günstigen Preis. Sachen, die ich schon oft erlebt habe und die auch immer wieder zum Totalverlust des wertvollen Gutes führen kann. Deshalb nur soviel; nach dem Verkauf nehme ich alle noch einmal in meine Verwahrung und wenn wir dann unsere Geschäfte abgeschlossen haben machen wir noch ein gemütliches Zusammensein und ihr könnt euch mein Angebot dann überlegen. Diejenigen Sklaven, die dann noch hierbleiben, werden bis zum Ende dann in den Transportkäfigen gehalten die ihr dort hinten stehen.“ Alle schauten in die Ecke auf die verwiesen wurde. Alle hatten sie schon aufgestapelt gesehen, keiner hatte sich Gedanken gemacht wofür sie hier gelagert wurden.
Nun ging es recht schnell. Trotzt des Alters wurde der erste recht schnell und für die Händlerin auch zu einem zufriedenen Preis verkauft. Der wurde dann in den ersten Käfig gesteckt. Vorne musste er den Kopf durch ein Loch stecken, mit einigen Sicherungsstiften durch die Ösen an seinem Halseisen und entsprechendem Gegenstück am Käfig wurde er gesichert. Er wimmerte vor Angst, seine neue Herrschaft hatte ihn nämlich gleich gezeigt woher der Wind bei ihnen zu Hause wehen wird. Das Jammern störte auch die Käufer. Aber ein kräftiges Klebeband über einen Stofflappen in seinem Mund beendete das Gezeter. Wieso er in dem Käfig hockte wusste immer noch keiner. Auf alle Fälle sah es sehr unbequem aus, schon beim hinsehen schmerzten jedem alle Knochen.
So ging es weiter. Die meisten landeten ebenfalls in den Käfigen, jeder einzeln verpackt. Ein Gabelstapler sorgte für eine platzsparend Lagerung. Insgesamt gingen die Einzelteile zu einem sehr guten Preis weg.
Fragt nicht wie wir uns alle vorkamen.
Es waren dann nur noch einige übrig. Genau auf die gewartet wurde. Die drei besonders begehrten Frauen und wir drei zu Beginn besonders präsentierten Lustobjekte. Bei den Frauen entbrannte die erste Bieterschlacht, die Herrin war sehr zufrieden. Bei den fast noch Mädchen war nur noch Leere in ihrem Blick. Aber sie waren ihrem Los ausgeliefert, konnten jetzt eigentlich nur noch beten dass sie nicht gleich zu beginn ihrer „Karriere“ vollkommen unter die Räder kommen. Wenn man ihre neuen Herren ansah war das nicht unbedingt zu erahnen. Zwei der doch sehr 'Alten Herren' grapschten schon recht eindeutig an ihnen herum. Den dreien blieb natürlich der Käfig erspart, ihre neuen Herren planten offenbar gleich eine ereignisreiche Nacht mit ihrem neuen Eigentum.
Jetzt waren wir an der Reihe. Der erste war der Putzlappen. Er hatte schon gezeigt das ihm immerhin vor nichts grauste so sauber wie er den Boden aufgeleckt hatte. Zu seinen Gunsten sprach auch dass er dabei auch noch eine starke Erektion bekam.
Ach ja, noch einen kurzen Einwurf falls sich jemand wundert, dass hier niemand mit einem Namen erwähnt wird. Das ist kein Versehen oder eine Nachlässigkeit, wir hatten einfach keine Namen mehr. Es sollte einfach dem Käufer jede Option gelassen werden, bis dahin waren wir nur eine Nummer oder wenn es jemand gut mit uns meinte, warst du „Der Idiot“ oder „Das Arschloch“. Sie waren richtige Cracks in der Kunst der totalen Entmenschlichung von uns.
Der Putzlappen wurde von einer sehr dominant auftretenden Dame gekauft. „Diese Zunge ist sicherlich auch für was anderes zu gebrauchen“ fügte sie noch als witzig gemeinte Erklärung hinzu. Er landete natürlich auch in einem Käfig.
Dann war ich an der Reihe. Bei mir ging es auch sehr hoch her. Ein etwas reiferer Herr und ein Mann in etwa meinem Alter stritten sich schon fast um mich. Meine bisherige Herrin war richtig begeistert, hob – falls ein Rückgang der Euphorie bei den Bietern zu erkennen war – meine Vorzüge immer noch stärker hervor. Am Ende setzte sich dann doch der Jüngere durch. Bevor er mich in den Käfig sperren lies, erwartete er noch eine klare Demutsgeste. Einem sehr leger gekleideten Mann, jünger als ich selbst, wie ich jetzt aus der Nähe erkennen konnte, vor dem durfte ich mich auf den Boden knien, ganz klein machen um dann auch noch seine gut genutzten Sneaker, die offensichtlich schon lange nicht mehr gewaschen wurden, zu küssen, sogar abzulecken und mich dafür auch noch zu bedanken.
Der Zwinger war noch gemeiner als er von weitem ausgesehen hatte. Nachdem der Halsring fixiert war ging es weiter. Unter dem Bauch wurde noch ein Metallrohr durchgesteckt und die Halterung dafür auf beiden Seiten nach oben geschraubt. So weit dass das Rohr nicht ganz die Bauchdecke berührte. Aber damit nicht genug mit der Quälerei. Das Rohr war mit spitzen Dornen besetzt, mit denen man sich selbst bei jeder Bewegung schmerzhafte Verletzungen am ganzen Bauch zufügte. Deshalb hatte man auch von den anderen „Tieren im Käfig“ keine Geräusche gehört. Während ich also so verpackt wurde hörte ich auch noch eine kleine Erläuterung meines Käufers an meine bisherige Herrin.
„Den Burschen hab ich in erster Linie für meine Mutter gekauft. Die hat vor einiger Zeit ihren zweiten Mann rausgeschmissen und seitdem erkannt, dass sich auch Sklaven für ihr persönliches Vergnügen verwenden lassen. Und wenn sie nicht zufrieden ist wird er einfach weiter verkauft. Einige Freundinnen von ihr sind immer ganz scharf auf ihre ausgemusterten Sklaven. Sie wissen dass die Kerle bei ihr wirklich auf jedes Fingerschnippen funktionieren. Sie hatte schon mal einen der meinte, er kann selbst machen was er will, den hat sie nicht verkauft, der landete im Bergwerk. Da kann er sich nun daran erinnern was für ein schönes Leben er früher hatte. Aber manche von diesen Subjekten wollen es nicht anders. Wenn du ihnen den kleinen Finger gibst wollen sie die ganze Hand.“
Mir war ganz kalt geworden. Nicht wegen der Temperatur, nur wegen meiner zukünftigen Wohnung.
„Aber wenn sie den neuen hier nicht mehr will, muss ich ihr gleich sagen, dass ich der erste Aspirant auf die Übernahme des Burschen bin. Der gefällt mir selbst ganz gut, er ist recht gut bestückt und er wird sicher auch meinem Partner gut gefallen. Auf solche Knaben freut sich jeder.“ Das folgte noch als Erklärung meines Käufers.
Es wurde immer skurriler. Der Stapler legte mein Gefängnis auf den anderen ab. Traumatisiert war ich schon lange, jetzt war ich aber auch noch voller Angst. Es war mir vorher schon klar dass mein zukünftiges Leben kein Zuckerschlecken sein wird. Aber nur noch eine reine Horrorshow hab ich doch nicht erwartet.
Jetzt war nur noch ein Sklave zum versteigern offen. Und die Überraschung für die Käfigbewohner.
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